Über mich

Susann, Yogalehrerin für Frauen, die wieder bei sich ankommen wollen

Ich bin staatlich anerkannte Ergotherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Yoga und Ayurveda begleiten mich schon lange auf meinem eigenen Weg – heute gebe ich das, was mich getragen hat, in meinen Stunden weiter.

Bei Soulflow geht es nicht ums Leisten, sondern ums Ankommen: bei dir selbst, bei deinem Atem, bei dem, was gerade da ist.

Therapeutischer Hintergrund

Staatlich anerkannte Ergotherapeutin Heilpraktikerin für Psychotherapie

Yoga- & Ayurveda-Ausbildungen

Hatha- & Yin-Yoga-Trainerin, Lizenz C Yoga Nidra · Elemente Ayurveda Yoga Yin Yoga Embodiment · Yogatherapie

Aktuell in Ausbildung

AyurYogalehrerin 430 UE umfassende Ausbildung, derzeit in Arbeit
Warum Soulflow

Der Name als Haltung

Soulflow bedeutet für mich, mit mir selbst im Fluss zu sein. Mich zu spüren, auf meinen Körper zu hören und nicht ständig gegen mich selbst zu arbeiten.

„Soul“ steht für das, was in uns liegt – unser Innerstes, unser Fühlen, das, was uns wirklich entspricht. „Flow“ bedeutet sanfte, vom Atem geführte Bewegung, aber auch Balance und das Gefühl, mit mir selbst im Einklang zu sein.

Genau das möchte ich weitergeben: einen Raum, in dem wir für einen Moment aus dem Funktionieren aussteigen, wieder bei uns einchecken und wahrnehmen dürfen, was gerade da ist und was wir brauchen. Nicht immer mehr leisten – wieder mehr bei uns selbst ankommen.

Meine Haltung

Was meinen Unterricht ausmacht

Mir ist wichtig, dass du in meinen Stunden erst einmal bei dir ankommen darfst. Dass du dich gesehen und verstanden fühlst – und für diese Zeit nichts leisten musst.

Ich leite ruhig und klar an und lasse gleichzeitig ganz bewusst Raum für Stille. Dabei zeige ich verschiedene Möglichkeiten einer Haltung und ermutige dich, deinen eigenen Körper wahrzunehmen und zu spüren, was sich genau heute und in diesem Moment richtig und gut anfühlt. Niemand muss sich in eine bestimmte Form pressen lassen. Ich korrigiere achtsam und klar, biete Alternativen an und arbeite gern mit Hilfsmitteln und, wenn es gewünscht ist, auch mit Berührung.

Der Atem spielt dabei eine wichtige Rolle. Er begleitet die Praxis und hilft, wieder mehr ins eigene Spüren zu kommen.

Ich wünsche mir, dass während einer Stunde langsam Ruhe einkehrt. Dass der Herzschlag ruhiger wird, Anspannung nachlassen darf und du dich irgendwann getragen und geerdet genug fühlst, um loszulassen und dich fallen zu lassen. Und wenn du anschließend nach Hause gehst, wünsche ich mir, dass du dich leicht und gleichzeitig getragen fühlst – eine gute, nährende Zeit mit dir selbst.

Lust, mich kennenzulernen?

Sanfte Impulse zu Yoga, Ayurveda und Nervensystem-Regulation – kein Spam, versprochen.